Kinderarbeit ist auch heute noch weit verbreitet…

Kinderarbeit ist in vielen  Entwicklungsländern leider keine Seltenheit. Weltweit gibt es mehr als 200 Millionen arbeitende Kinder. Statt zu lernen oder eine richtige Ausbildung zu bekommen, werden sie schon von klein auf zu harter Knochenarbeit gezwungen.

Kinderarbeit ist in vielen  Entwicklungslaendern leider keine Seltenheit
 

Die meisten Menschen machen sich bei ihrem Einkauf keine Gedanken unter welchen Bedingungen ihr Kleidungsstück, Teppich oder andere Textilien produziert wurden. Oft weiß man nicht einmal woher es stammt, denn auf die Angabe „Made in … „ kann man sich nicht wirklich verlassen.  Viele Textilien werden von Kindern genäht, die für Ihre Arbeit nicht einmal genügend Geld bekommen, um sich davon zu ernähren.  In den meisten Ländern muss die Bevölkerung von weniger als  1 US-Dollar pro Tag leben.  Aus diesem Grund ist es oft selbstverständlich, dass die Kinder zum Lebensunterhalt beitragen.  Schätzungsweise tragen die Kinder zwischen 15 und 30 Prozent dem Haushaltseinkommen bei.

Für Fabrikbesitzer  und Industrien ist die Kinderarbeit sehr  lohnenswert, denn Kinder lassen sich leicht ausbeuten, können sich nicht so einfach wehren und sind vor allem wesentlich billiger als Erwachsene.

Weltweit gibt es mehr als 200 Millionen arbeitende Kinder

Schnell kommt man zu der Meinung, ein Boykott, in dem wir solche Textilien einfach nicht mehr einführen oder gar einkaufen wäre die Lösung… Doch werden die Kinder durch unüberlegte Strafen oder voreilige Boykotte entlassen, landen sie auf der Straße, oder noch schlimmer, sie landen in Steinbrüchen oder in der Kinderprostitution.

Gut organisierte Hilfsorganisationen  mit gut begleiteten Maßnahmen können den  Kindern und Familien ein besseres Leben ermöglichen.  Noch ist es nicht zu spät und jeder von uns kann dazu beitragen, der Kinderarbeit ein Ende zu setzen.
 

jetzt einkaufen - und spenden

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